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Frage 1

 

 

Wir machen uns auf eine spannende Reise, um uns wieder bewusster zu werden, wo wir stehen, wohin wir gehen.

Unser Anfang sollte nicht die Vergangenheit sein. Alles was war kann uns zwar geprägt und auch in die Irre geführt haben, und oft ist es wichtig mit der Vergangenheit auf zu räumen, aber dazu kommen wir später.

Unser Anfang ist jetzt, unser IST Zustand.

Die erste Frage lautet also wo stehe ich jetzt. Was gibt und was raubt mir Energie. Wir beantworten diese Frage ganz frei und ehrlich für uns selbst. Ohne schlechtes Gewissen und schön Rederei. Es gibt kein richtig und kein falsch. Niemand muss unsere Antwort kennen, wenn wir es nicht wollen. Es geht nur um uns selbst!

Versucht es! Fragen haben Super Power!

 

Morgen gibt es meine Antwort, und Frage 2.

Ich bin gespannt ob jemand seine Überlegungen hier mit uns teilen mag. Gern auch anonym!

 

 

 

Ich befinde mich an einer Haltestelle meines Lebens. Ich war lange auf der Suche, hatte dann aber meinen Platz im Leben gefunden. Bis alles auseinander gebrochen ist. Ich habe aufgegeben, und dann doch noch mal allen Mut zusammen genommen, und meine Bestimmung gesucht.

Ich sehe sehr deutlich am Horizont was ich machen möchte. Aber der letzte Rückschlag sitzt noch wie eine Gewitterwolke über mir. Ich sitze also an einer Haltestelle, und weiß genau wo ich hin möchte. Ich hoffe es gibt keinen Regen, und ob der Bus in die richtige Richtung fahren wird weiß ich auch nicht genau. 

Ich bin voller Hoffnung und Pläne, aber ich bin auch unsicher und habe Angst.

Gibt es jemanden der mein Angebot annimmt, oder ist all die Mühe umsonst? Wenn das nicht klappt, werde ich dann noch mal anfangen, und mit was? Werden meine Herzensmenschen enttäuscht sein? 

Ich werde enttäuscht, desillusioniert und am Ende sein. Immer fange ich mit Herzblut etwas an, und das Leben meint es anders. Soll ich genau hier ankommen? Deshalb der holprige Weg durchs Leben?

Und wenn nicht, was will mein Leben von mir?

Wenn wir uns Sorgen machen, kleben wir Pflaster auf Wunden die noch nicht gerissen sind... mein Pflaster Verbrauch ist gerade immens...

Aber noch habe ich Kraft zu kämpfen. Ich gebe nicht auf- noch gebe ich nicht auf!

Meine Hoffnung und die Mühe die mein Mann sich für mich gibt, füllt mich mit Energie.

Meine Ängste und Sorgen, und mein Gesundheitszustand rauben mir Energie.

Die Sorge um meine Kinder zieht auch immer viel Energie. Aber meine Familie gibt mir so viel positive reine Energie. Bei allen Niederschlägen bin ich gesegnet mit einem so tollen Mann, und gesunden und ganz besonderen Söhnen!


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